dagobertinvest auf der EXPO REAL
Die EXPO REAL erfuhr dieses Jahr einen starken Zuwachs bei den Ausstellern: Lag 2016 die Zahl der Aussteller bei 1768 aus 29 Ländern – so waren 2017 mehr als 1900 Aussteller aus 35 Ländern mit an Bord. – Erklären lässt sich das mit der derzeitig starken Entwicklung der Immobilienwirtschaft – Die Schaffung von Wohn-, Arbeits- und Veranstaltungsraum ist ein heißes Thema und damit stark verbunden die vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten.Im Vorfeld der EXPO REAL wurden Experten zum Thema „Crowdinvesting für Immobilien – nur ein Hype?“ interviewt und die Antworten zeigten einmal mehr positive Zukunftsprognosen für die noch sehr junge Form des Immobilieninvestments:
Aktuell wird ein regelrechter Hype um Crowdinvesting beobachtet, der es privaten Anlegern und Anlegerinnen ermöglicht in Wirtschaftsprojekte zu investieren, der aber auch einen digitalen Marktauftritt für Bauunternehmen ermöglicht. Florian Stadlbauer, Head of Digitalisierung und für den Aufbau und die Leitung der Digital-Unit der Commerz Real AG verantwortlich, über diese junge Entwicklung: „Es entstehen viele Plattformen, von denen sich vermutlich nicht alle am Markt etablieren werden. Dies hat vor allem negative Auswirkungen für die Verbraucher, also die Privatinvestoren. Die Vielzahl an Anbietern macht den Markt sehr unübersichtlich und erschwert die Auswahl. Wir gehen davon aus, mittelfristig eine Konsolidierung der Immobilien-Crowdinvesting-Branche zu erleben. Dies ist natürlich auch den Anbietern bekannt – der Wettkampf um Aufmerksamkeit ist groß. Wer Aufmerksamkeit erhält und diskutiert wird, der hat gute Chancen, zu jenen Konzepten zu gehören, die sich schlussendlich durchsetzen.“ (Quelle: https://blog.exporeal.net/de/crowdinvesting-fuer-immobilien-nur-ein-hype/)
Mag. Markus Dvorak, Co-Founder dagobertinvest und Head of Real Estate, war für dagobertinvest in München und konnte sich mit anderen internationalen Experten auch zu diesem Thema austauschen und vernetzen.
Bei dagobertinvest wird der Fokus auf realisierbare Projekte etablierter Mittelbetriebe der Baubranche gelegt, deren Chancen deutlich mehr wiegen, als die Risiken, die damit einhergehen.
Fazit: Crowdinvesting bleibt aufgrund des Nachrangdarlehens im Bereich des Risikokapitals angesiedelt, jedoch werden durch genaue Prüfung der Projekte und deren Ertragsaussichten versucht, das Risiko für den Anleger zu minimieren und durch regelmäßige Informationen zum aktuellen Baufortschritt eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung aufzubauen, die sowohl für den Investor/die Investorin und den Bauträger eine WIN/WIN- Situation schafft …