Inflation und Teuerung!
Was bedeutet das fürs Weihnachtsgeschenk?
Aufgrund der Teuerungswelle bleibt für viele Menschen am Ende des Monats weniger bis gar nichts in der Geldbörse über. Man beginnt zu überlegen, ob bestimmte Einkäufe überhaupt notwendig sind. Die allgemeine Tendenz geht derzeit in Richtung "Sparen": sowohl bei Energie- und Stromkosten als auch bei Konsumgütern. Was bedeutet das dann für die heurigen Weihnachtsgeschenke?Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts marketagent im Auftrag der Helvetia Versicherung liefert Antworten auf diese Frage. In diesem Zusammenhang wurden 500 Österreicher und Österreicherinnen zu ihrem Konsumverhalten in der Weihnachtszeit befragt.
Quelle: marketagent-Studie im Auftrag von Helvetia Versicherung
Während knapp die Hälfte der Befragten angibt, so viel Geld wie im Vorjahr auszugeben, wird über ein Viertel bei den Weihnachtsgeschenken sparen, darunter ein Fünftel Männer und ein Drittel Frauen. Das kann einerseits daran liegen, dass Frauen evtl. stärker von der Teuerungswelle getroffen werden. Andererseits könnte man auch argumentieren, dass das Kaufen der Weihnachtsgeschenke oft "Frauensache" ist und Frauen somit den Großteil der Geschenke besorgen.
Quelle: marketagent-Studie im Auftrag von Helvetia Versicherung
Eine Studie von Deloitte zum österreichischem Weihnachts-Kaufverhalten mit ebenfalls 500 Probanden zeigt ähnliche Trends! Im Rahmen dieser Studie geben sogar 38% an, dieses Jahr weniger für die Weihnachtsgeschenke auszugeben.
Quelle: Deloitte Christmas Survey 2022