Wo andere Urlaub machen...
Jeder kennt sie, die Tourismusregionen in Österreich. Angefangen vom Bregenzerwald über das Zillertal, das Ötztal bis hin zum Salzkammergut. Im Osten Österreichs locken beispielsweise die Wachau oder der Neusiedler See. Von Nah und Fern kommen Besucher, die die idyllische Landschaft genießen oder das sportliche Angebot nutzen wollen. Aber was bedeutet es, in solchen Regionen zu leben?
Großartiges Angebot - auch für Einheimische
In bestimmten Regionen ist der Tourismus ein bedeutsamer Wirtschaftszweig - nicht umsonst wird im Namen des Tourismus' und für die zahlreichen Gäste von Nah und Fern ein einzigartiges Freizeitprogramm auf die Beine gestellt - an Möglichkeiten mangelt es hier selten. Das große sportliche Angebot - ergänzt durch einen umfangreichen kulturellen Veranstaltungskalender - sind natürlich nicht nur für Touristen interessant. Die breite Palette an sportlichen, kulturellen und freizeitlichen Möglichkeiten werden auch gerne von Einheimischen genutzt.
Natürlich muss bei vielen Aktivitäten mit einem entsprechend großen Andrang gerechnet werden. Jedoch kennen Einheimische meist die besten Jahres- bzw. Tageszeiten, um Menschenmassen aus dem Weg zu gehen. Man lernt also sehr gut, damit umzugehen. Und ohne Tourismus würde so manche Freizeitaktivität nicht möglich sein.
Wirtschaftsfaktoren
Wo der Tourismus großgeschrieben wird, gibt es auch wirtschaftliche Vorteile für die Einheimischen. Der Tourismus schafft unzählige Arbeitsplätze und führt dazu, dass Geld in die jeweilige Region gelangt. Touristen zahlen Abgaben an die Gemeinde, kaufen Lebensmitten, tanken Autos, etc. - davon profitieren Unternehmer und indirekt auch Private.
Nachteile durch den Tourismus
Neben all den zahlreichen Vorteilen durch den Tourismus, gibt es manchmal auch Nachteile. Beispielsweise gibt es an bestimmten Tagen ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, was oft mit Staus einhergeht. Längere Wartezeiten in Supermärkten und bei Attraktionen können ebenfalls vorkommen, sind jedoch ebenfalls auf bestimmte Zeiten im Jahr reduziert. Was die Einheimischen jedoch ganzjährig trifft, sind höhere Gastropreise - das erkennt man durch das West-Ost-Gefälle in Österreich. Die höhere Bedeutung des Tourismus im Westen Österreichs lässt die Gastropreise auch für Einheimische stark ansteigen (Quelle: ogm, Starkes West-Ost-Gefälle bei Gastropreisen).
Tourismus und Immobilienprojekte
Immobilienprojekte in Tourismusregionen haben einen Vorteil, wenn es um die Vermarktung geht. Die idyllische Landschaft zieht nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen an. Dementsprechend werden Wohnungen auch oft als Freizeitwohnsitze verkauft.
Als EU-Bürger wird man innerhalb von Österreich den Einheimischen gleichgestellt. Jedoch wird die Nutzung einer Wohnung oder eines Hauses als Freizeitwohnsitz strengen Beschränkungen unterworfen. Laut § 13 Tiroler Raumordnung (TROG) sind „Freizeitwohnsitze [...] Gebäude, Wohnungen oder sonstige Teile von Gebäuden, die nicht der Befriedigung eines ganzjährigen, mit dem Mittelpunkt der Lebensbeziehungen verbundenen Wohnbedürfnisses dienen, sondern zum Aufenthalt während des Urlaubs, der Ferien, des Wochenendes oder sonst nur zeitweilig zu Erholungszwecken verwendet werden.“
In der Tiroler Raumordnung werden Neubegründungen von Freizeitwohnsitzen stark eingeschränkt, damit es zu keinen "Geisterdörfern" kommen kann und die steigenden Immobilienpreise bekämpft werden. Deswegen wurde in Tirol beispielsweise eine Freizeitwohnsitzquote eingeführt, wodurch eine maximale Obergrenze für die Anzahl an Freizeitwohnsitzen geschaffen wurde. Neu erbaute Immobilien fallen entweder bereits in diese Quote, oder können um eine Genehmigung als Freizeitwohnsitz ansuchen, wenn die Quote noch nicht ausgeschöpft ist. Ohne eine solche Genehmigung ist die Nutzung als Freizeitwohnsitz verboten. Es könnten aber noch andere Nutzungsarten in Frage kommen: beispielsweise zur Vermietung, zur unternehmerischen Nutzung oder zur Nutzung als Arbeitswohnsitz.
In St. Johann in Tirol sind Hauptwohnsitze gefragt
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