Die Schauburg Halle │ Attraktiver Wohnraum mit langer Gesichte

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Die Schauburg Halle │ Attraktiver Wohnraum mit langer Gesichte

Über die Schauburg in Halle an der Saale wurde bereits im 17. Jahrhundert gesprochen. Zuerst in kirchlicher Hand, wurde es ab 1680 handwerklich genutzt: Konditoren, Goldschmiede und Töpfer gingen hinter den historischen Mauern ihren Geschäften nach.


Ab 1801 wurde die Schauburg als Bauernhof genutzt und um Scheunen und Stallungen erweitert. Ende des 19. Jahrhunderts wurde im Vorderhaus der Schauburg der ‚Gasthof zum alten Schwan‘ betrieben. 9 Jahre später sollte aus der alten Scheune ein Velodrom entstehen. Sie fragen sich, was das ist? Ein Saal, in dem man im Winter und bei schlechtem Wetter sich im Radfahren üben konnte. Daneben wurde ein angeschlossenes Sportlerhotel mit Restaurant eröffnet.


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts diente der große Saal der Schauburg diversen Versammlungen um Tanzveranstaltungen. Aufzeichnungen erzählen von Plänen, dass der Saal später zu einem Zirkus ausgebaut werden hätte sollen. Was aber nicht geschah, weil 1918 eine Buchdruckerei in die Schauburg einzog, die weit bis nach dem zweiten Weltkrieg bestand.


Der große Saal wich 1919 einem Gebrauchtwagengeschäft. 1926 wurde der Antrag zum Umbau des ehemaligen Velodroms in ein Lichtspielhaus gestellt. Nur ein Jahr später wurden die „Schauburg Lichtspiele“ mit 1200 Sitzplätzen – inklusive Rang und Logen – eröffnet. Den Zweiten Weltkrieg überstand das Lichtspielhaus ohne Schäden. Es wurde im Juli 1945 wieder eröffnet.



1963 wurde das Kino nach einem Brand geschlossen. Die Schauburg diente dann noch einige Zeit als ‚Neuererzentrum‘, das war ein bekannter Ausdruck in der ehemaligen DDR für ein Zentrum, in dem der Wirtschaftsrat eines Bezirks, die Durchsetzung und Koordination von Neuerungen beschloss.


1980 wurden Teile des Gebäudes abgerissen. Im Jahr 2010 gab es Pläne die Schauburg zu kulturellen Zwecken zu nutzen. Dieses Vorhaben wurde allerdings durch höhere Gewalt – die Sommerstürme im Jahr 2011 - vereitelt. 2017 hat ein Brand Teile des Gebäudes unbenutzbar gemacht.


Und jetzt? 

Die thaltest group AG hat das Grundstück der ehemaligen Schauburg angekauft wird den Bestand sorgfältig sanieren und zu insgesamt 34 Anlegerwohnungen umbauen. Die Baugenehmigung ist erteilt. Im Anschluss werden die Einheiten bereits vor Baubeginn als Anlegerwohnungen verkauft. Zielgruppe sind Freiberufler mit sehr hoher Steuerprogression, da dieses Projekt aufgrund der Einbindung des Denkmalschutzes steuerlich sehr attraktiv ist. Der Verkaufsstart ist wird im April stattfinden. 


Die Vermarktung erfolgt über eine auf solche Steuermodelle spezialisierte Vertragsfirma. Das Projekt wird über MaBV (Deutsche Makler- und Bauträgerverordnung) abgewickelt. Das entspricht der Verwertung nach BTVG (Bauträgervertragsgesetz) in Österreich, wodurch sich bereits am Beginn hohe Einnahmen ergeben und die Rückführung der Crowd-Darlehen daraus gewährleistet werden. 


Das Investementangebot

  • Kreditnehmer/Vertragspartner: thalest group AG
  • Vertragsart: Junior Loan, besicherter Kredit
  • Mittelverwendung: Planung, Entwicklung und Vermarktung der 34 Wohneinheiten
  • Rückzahlung: erfolgt durch Verkaufserlöse bei Sanierungsbeginn
  • Laufzeit: 15 Monate zuzüglich einmaliger Verlängerungsoption von 6 Monaten
  • Zinssatz: 14,5% p.a.